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Projektpartner

Die AOK Hessen ist die mitgliederstärkste Krankenkasse im Bundesland Hessen. Über 30% der Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung sind in Hessen bei der AOK Hessen versichert. Im Projekt sekTOR-HF beteiligt sich die AOK unteranderem an der Entwicklung des Vergütungsmodells und unterstützt bei der Rekrutierung der niedergelassenen Haus- und Fachärzte.

Die DAK-Gesundheit gehört mit 5,6 Millionen Versicherten zu Deutschlands größten Krankenkassen.

Im Projekt unterstützt die DAK-Gesundheit insbesondere bei der Ausarbeitung des Versorgungsvertrages und des Vergütungsmodells. Darüber hinaus liefert sie anonymisierte Daten für die wissenschaftliche Evaluation. 

Das inav ist ein im Gesundheitswesen tätiges Forschungs- und Beratungsinstitut mit den Schwerpunkten Versorgungsforschung, innovative Versorgungskonzepte, Digital Health, Market Access und Reimbursement.

Im Projekt sekTOR-HF hat das inav unter anderem die Aufgabe, das Vergütungsmodell zu entwickeln und zu simulieren.

Das InGef ist ein im Gesundheitswesen tätiges Forschungsinstitut. Für das Projekt unterstützt das InGef in der Evaluation sowie bei der Entwicklung des Vergütungsmodells.

Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) ist die Standesvertretung aller für die ambulante Versorgung zugelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern. Im Projekt übernimmt die KVB unter anderem die Gestaltung des Versorgungs- und Vergütungsvertrages im Rahmen des Projektes, die Rekrutierung der Haus- und Fachärzte sowie die Abrechnung der teilnehmenden Praxen in Bayern bzw. Unterfranken.

Mit dem Leitgedanken "Prävention in Marburg" ist die PriMa e.G. als eingetragene Genossenschaft ein fachübergreifender und
überregionaler Zusammenschluss der Hausärzte und
Fachärzte des Landkreises Marburg-Biedenkopf und
Umgebung.

Für das Projekt sekTOR-HF übernimmt die PriMa e.G.
unter anderem die Rekrutierung der Haus- und Fachärzte sowie die Abrechnung der teilnehmenden Praxen in Hessen und unterstützt bei der Erstellung des Versorgungs- und Vergütungsvertrags im Rahmen des Projektes.

Die RHÖN-KLINIKUM AG zählt zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Deutschland. Der Klinikkonzern bietet Spitzenmedizin mit direkter Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf Standorten werden jährlich mehr als 800.000 Patienten behandelt. 

Im Projekt hat die RHÖN-KLINIKUM AG die Konsortialführung und verantwortet die neu gegründete Netzwerkstelle.

Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt, einer von fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, steht für eine sektorenübergreifende medizinische Versorgung im ländlichen Raum und ist medizinischer Partner im Projekt.

Anhand der Ein- und Ausschlusskriterien schließen
die Kliniken Patienten mit Verdacht auf bzw. mit gesicherter Diagnose Herzinsuffizienz in den NYHA-Stadien III und IV in das Projekt ein und betreut sie über 12 Monate gemeinsam mit der Netzwerkstelle.

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen ist eine unabhängige und gemeinnützige Einrichtung der wissenschaftlichen Forschung.

Das Institut übernimmt im Projekte die Evaluationskonzeptentwicklung und -umsetzung.

Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) ist das drittgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Es bietet universitäre Spitzenmedizin in höchster Qualität an und fördert gezielt die moderne, innovative und unabhängige Medizin. 

Der Standort Marburg des UKGM ist medizinischer Partner im Projekt. Anhand der Ein- und Ausschlusskriterien schließen die Kliniken Patienten mit Verdacht auf bzw. mit gesicherter Diagnose Herzinsuffizienz in den NYHA-Stadien III und IV in das Projekt ein und betreut sie über 12 Monate gemeinsam mit der Netzwerkstelle.

Das ZTM entwickelt und vertreibt bundesweit Produkte und Dienstleistungen zu Telemedizin und technischen Assistenzsystemen, vor allem im Bereich der Vernetzung von Gesundheitsdienstleistern.

Das ZTM ist im Projekt für die Entwicklung und Konfiguration einer Telemedizinplattform sowie für die Bereitstellung der telemedizinischen Systeme für teilnehmende Patienten verantwortlich.

Beirat

Die AOK Bayern ist eine gesetzliche Krankenversicherung für die Region Bayern. 
Sie unterstützt das Projekt und möchte sich an dem neuen Versorgungsmodell im Rahmen des Selektivvertrags beteiligen.

Der BRK Kreisverband Rhön-Grabfeld unterstützt das Innovationsfondsprojekt sekTOR-HF und befürwortet das Vorhaben alle an der Versorgung Beteiligten miteinander zu vernetzen.

Die Deutsche Herzstiftung e.V. wurde 1979 gegründet und ist heute die größte gemeinnützige und unabhängige Anlaufstelle für Patienten und Interessierte im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Gemeinsam mit Herzspezialisten und getragen von einem breiten ehrenamtlichen Engagement informiert die Herzstiftung über Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Herzkrankheiten.

Medizinisches Fachwissen, das in den vergangenen Jahren mehr denn je wächst und faktisch in seiner Gänze nicht mehr erfassbar ist, möchte Prof. Dr. Martin Hirsch mithilfe von Methoden der Künstlichen Intelligenz nicht nur erfassen, sondern durch Apps und Systeme zum Wohl der Patientinnen und Patienten nutzbar machen. Prof. Hirsch unterstützt das Projektkonsortium beratend.

Das Projekt wird durch verschiedene Selbsthilfegruppen unterstützt, dazu gehören unter anderem: 
• Selbsthilfegruppe Herzinsuffizienz 
• Selbsthilfegruppe Herzklappenerkrankungen 
• Selbsthilfegruppe ICD Defibrillator

Die Technikerkrankenkasse ist eine bundesweite gesetzliche Krankenversicherung. 
Sie unterstützt das Projekt und möchte sich an dem neuen Versorgungsmodell im Rahmen des Selektivvertrags beteiligen.

Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg beteiligt sich mit Frau Prof. Aßmus des Standorts Gießen mit dem Thema Selbstmanagement und nurse-basierte Patientenschulung am Projekt sekTOR-HF.

Die Zentralklinik Bad Berka unterstützt mit Herr Prof. Lapp, dem Leiter des dortigen Herzzentrum, das Projekt als Beiratsmitglied.

Mit wissenschaftlichen Analysen, Studien, Software und Services trägt das Zentralinstitut (Zi) dazu bei, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen diesen ihren Versorgungsauftrag erfüllen können.

Unsere medizinischen Experten

Prof. Dr. med. Sebastian Kerber

  • Klinische und wissenschaftliche Qualifikation an derWestfälischen Wilhelms-Universität Münster (1987-2000)
  • Professor für Innere Medizin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • Seit 2001 Chefarzt der Klinik für Kardiologie I
  • Leiter des Expertenpanels kardiovaskuläre Medizin
  • Sprecher der kardiovaskulären Fächer am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt

Prof. Dr. med. Bernhard Schieffer

  • Arzt Approbation Universität Freiburg
  • Forschungsaufenthalt Emory University Atlanta
  • 2009- 2010 Kommissarischer Direktor MH Hannover
  • Seit 2012 Direktor der Klinik für Kardiologie Marburg

Dr. med. Frank H. Gietzen

  • Studium der Humanmedizin an der Universität Düsseldorf (1977-1983)
  • Städtische Kliniken Bielefeld-Mitte, akademisches Lehr-KH der Universität Münster, Schwerpunkte Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie (1984-2002)
  • Oberarzt der Klinik für Kardiologie I am Campus Bad Neustadt (seit 2002)
  • Wissenschaftliche Schwerpunkte: Kardiomyopathien und Herzinsuffizienz

Dr. med. Eleni Arvaniti

  • 2006-2012 Studium der Medizin an Demokritos-   
  • Universität in Alexandroupolis (Griechenland) 2013- 2018 Assistenzärztin im Klinikum Aschaffenburg
  • 2018 Fachärztin für Innere Medizin
  • Seit 2018 tätig als Ärztin in der Kardiologie bei der RHÖN- KLINIKUM AG

Dr. med. Corina Stan

  • 2003 – 2009 Medizinstudium Universität
    Dr. Carol Davila, Bukarest, Rumänien
  • Januar 2010 bis März 2012 Assistenzärztin in Weiterbildung für Innere Medizin  Universitätsklinikum Carol Davila, Bukarest
  • Seit August 2013 tätig als Ärztin in der Kardiologie
    am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt

Dr. med. Mareike Schnurbus

  • 2018 Approbation Philipps Universität Marburg
  • Seit 2018 Assistenzärztin in der Klinik für Kardiologie,      Angiologie und internistische Intensivmedizin UKGM Marburg

Sergei Sidorov

  • Studium der Medizin, 1995-2001, Russland
  • Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, 2007-2012, EMC-Klinik, Sankt-Petersburg, Russland
  • Facharzt für Innere Medizin, bis 12.2018, Klinikum Main-Spessart Lohr
  • Weiterbildung zum Facharzt für Kardiologie, Campus Bad-Neustadt, seit 2019

Dr. med. Dimitar Divchev 

  • Arzt, Approbation Technische Universität Dresden 2001
  • Promotion und Facharztausbildung Medizinische Hochschule Hannover 2001-2010
  • Oberarzt Kardiologie Universitätsmedizin Rostock 2010-2015
  • Oberarzt Kardiologie UKGM-Marburg seit 2015
  • Fellow of the Heart Failure Association der ESC 2017

Dr. med. Lothar Born

  • 1985 Approbation als Arzt
  • 1991 Facharzt für Innere Medizin, Frankfurt
  • 1995 Promotion Universität Frankfurt
  • 2000 Facharzt für Kardiologie, Frankfurt
  • 2004 Niederlassung als Kardiologe Marburg
    mit eigenem HKL
  • Seit 2015 Landesvorsitzender des Hartmannbundes LV Hessen

Netzwerkregionen

  • Bad Neustadt (Bayern)

  • Marburg (Hessen)

Gelb = teilnehmende Praxen (Stand 19.05.2021)
Grün = teilnehmende Konsortialpartner

kontakt


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